Leimholzplatten gibt es in unterschiedlichen Ausfertigungen, Mustern und Materialien, sodass man sich für das eigenen Projekt zuerst einen Plan machen muss um die richtige Wahl zu treffen.

Leimholzplatten im passenden Muster wählen

Wenn man ein neues Projekt angeht und dabei die Wände, den Boden oder auch die Decke eines Raumes mit Platten auslegen will, gibt es viele Dinge die man beachten sollte. Dabei ist nicht zuerst die Frage welche Optik der Raum erhalten soll. Durch die unterschiedlichen Muster die die gewählten Platten haben können, hat man eine sehr große Auswahl aus der man sich entscheiden muss. Es gibt diese Platten auch in Vollholz, sodass man hier die Naturoptik spielen lassen kann. Dennoch gibt es auch viele andere Möglichkeiten, da die Bretter auch behandlet werden können. Durch eine gute Behandlung gibt es schnell eine ganz andere Optik. Zudem gibt es die Leimholzplatten auch mit einer Art aufdruck, bei dem keine Grenzer mehr gesetzt sind. Man kann also die alle Arten von Holz imitieren und so den Look nach hause holen.

Leimholzplatten im Garten verbauen

Abgesehen von den Platten die man in den eigenen vier Wänden verbaut, gibt es auch welche die Wetterbeständig sind und somit auch draußen im Garten verarbeitet werden können. Wenn man zum Beispiel ein Gartenhaus gebaut hat, kann man dieses auch mit den Leimholzplatten auslegen und kann sich sicher sein das die Witterung diesen nichts anhaben wird. Auch auf der Terasse kann man solche Platten gut einsetzen

Langlebige Platten für die Wohnung

Abgesehen von der Optik der Platten ist es auch immer wichtig wie lange diese halten. Wenn man in Leimholzplatten investiert und diese verbaut, sollten diese auch eine gewisse Zeit lang halten und nicht nur eine Zwischenlösung sein. Man sollte bei dem Kauf also auch immer einen Blick auf die Qualität werfen und nicht immer die ersten Platten die einem optisch gefallen einladen, wenn man auch auf lange Sicht Spaß mit den Platten haben will.